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PROJEKT "Resonanz"


 
  Ausgangspunkt des Projektes war die Unzufriedenheit mit der Tatsache, dass Musikinstrumente erst nach einer gewissen Dauer des Gebrauchs einen besseren, aber lange noch nicht ihren optimalen Klang erreichen.

Jeder Musiker weiß, dass das richtige Bespielen seines Instruments die Klangeigenschaften positiv beeinflusst, aber mit sehr hohem Zeitaufwand und nur begrenztem Erfolg. Sobald das Instrument nicht bespielt oder eine Reparatur erforderlich wird, verliert es mit einem Schlag das mühevoll erarbeitete.

Im Vordergrund stand zunächst die genaue Untersuchung von schallabstrahlenden und schallempfangenden, komplexen Schwingungssystemen, insbesondere von Musikinstrumenten.

Es wurde festgestellt, dass die Ursache für das fehlende Klangoptimum eines neuen Musikinstruments in einer inneren Verspannung, bedingt durch die oft sehr unterschiedlichen Materialien mit ihren entsprechend unterschiedlichen Schwingungsmustern liegt.

Idealerweise sollte ein solches Instrument in Resonanz mit allen beteiligten Bauteilen schwingen können, um im gesamten Frequenzspektrum angenehme Töne zu generieren.

Dies wird verhindert durch die "innere Dämpfung" des Gesamtsystems, festgelegt durch die gewählten Materialien, deren Verarbeitung zu einer bestimmten Form und Größe, sowie deren Masseverteilung und Zusammensetzung.

Es wurde eine Methode entwickelt, mit der durch die Einwirkung energiereicher Resonanzspektren, die sich lediglich an seiner Belastbarkeitsgrenze orientieren, die Klangoptimierung der Musikinstrumente erreicht werden kann.

Seit der Weiterentwicklung des Klangoptimierungsverfahrens ist es nun möglich, den Prozess der "mechanisch-akustischen Entdämpfung" technisch präzise bis zur endgültigen Auflösung der Dämpfung auszuführen.

Dabei spielt es keine Rolle, wie alt das Instrument ist oder wie häufig es bespielt wurde.



Wenn Sie mehr über dieses Projekt erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.


Referenzen:


Referenz 1 - Kirchenglocke   

Referenz 2 - Tuba  

Referenz 3- Jazzgitarre   

Referenz 4- Fagott   




    




Da eine Kirchenglocke auch nur ein Musikistrument - Gattung Perkussionen - ist, wird sie auch wie jedes andere Instrument behandelt. Speziell bei dieser Glocke handelte es sich um einen Klangfehlguss.

Als weitere Einsatzmöglichkeiten sind alle komplexe Schwingungssysteme aus Gussteilen (Motorblock etc.), komplizierte Blechumformungen (Karosserien etc.) und auch z.B. Holzbrücken etc. (siehe Projekt "impetus" ) vorstellbar.


Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.



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